Jörg Bernig Geboren am 17. Januar 1964 in Wurzen · Berufsausbildung als Bergmann · 1985-1990 Studium Anglistik und Germanistik in Leipzig · Arbeit als Lektor in Schottland und Wales · Promotion an der FU Berlin · 1997-99 Redakteur der Literaturzeitschrift „Ostragehege" · 1999-2000 Mitarbeiter am Forschungsprojekt zur Literaturlandschaft Sachsen an der TU Dresden · 2000 Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg · seit 2000 freischaffend · 2002 Writer in Residence an der University of Aberdeen · 2003 Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste · 2003 Preis der Hanna Johannes Arras Stiftung für Kunst und Kultur in Dresden · 2005 Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen · Sudetendeutscher Kulturpreis für Literatur · 2005 Mitglied des P.E.N. · 2005-07 und seit 2010 Leiter der Schreibwerkstatt im Studium fundamentale der TU Dresden · 2011 Eichendorff-Literaturpreis · lebt in Radebeul bei Dresden.
Publikationen
Eigene Schriften: Eingekesselt. Die Schlacht um Stalingrad im deutschsprachigen Roman nach 1945. Frankfurt/M. 1997 (Diss.) · Winterkinder. Gedichte. Dresden 1998 · Dahinter die Stille. Roman. Stuttgart 1999 · Niemandszeit. Roman. Stuttgart 2002 · billett zu den göttern. Gedichte. Hauzenberg 2002 · Weder Ebbe noch Flut. Roman. Leipzig 2007 · Die ersten Tage. Erzählung. Hauzenberg 2007 · wüten gegen die stunden. Gedichte. Halle 2009 · Niemands Welt. Sieben Nachrichten aus Mitteleuropa. Essay. Dresden 2009. Herausgaben: Literaturlandschaft im Wandel. Gespräche zur literarischen Kultur in Sachsen und Ostdeutschland 1990 bis 2005 (Hg. mit Walter Schmitz) Dresden 2006 · Deutsch-deutsches Literaturexil. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der DDR in der Bundesrepublik (Hg. mit Walter Schmitz) Dresden 2009 · Der Gablonzer Glasknopf. Essays aus Mitteleuropa. Dresden 2011.
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