Horst Drescher
Geboren am 2. Januar 1929 in Olbersdorf (bei Zittau) - Schlosserlehre, Arbeit als Werkzeugbauer - 1953 Abitur - 1953-57 Germanistikstudium bei Hans Mayer in Leipzig - 1958 Lektor im Mitteldeutschen Verlag - seit 1960 freischaffend tätig - 1962 Beginn der Arbeit an einem Drehbuch zum Film Studenten über die Leipziger Universität - 1963 Vernichtung des Films - 1967 Absetzung eines Theaterstücks zum gleichen Thema - 1990 Lion-Feuchtwanger-Preis der Akademie der Künste der DDR - 1991 Literaturpreis der Stadt Meißen - 1995 Ehrengabe der Schiller-Stiftung - Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig - Mitglied des P.E.N. - lebt in Leipzig.
Publikationen
Eigene Schriften: "Der Maler Wilhelm Rudolph." Essay. In: Sinn und Form 5/1981 - "MalerBilder. Werkstattbesuche und Erinnerungen." Essays. Berlin und Weimar 1989 - "Aus dem Zirkus Leben. Notizen 1969-89." Berlin und Weimar 1990 - "Die sanfte Revolution." Leipzig und Weimar 1990 - "Regenbogenpapiermacher." Prosa. Leipzig 1995 - Essays und Notizen in der Zeitschrift Sinn und Form 1981-1993 und in "Freies Gehege. Almanach Sächsischer Autoren." Leipzig 1994.
Herausgaben: "Friederike Kempner." Leipzig 1971 - "Joachim Ringelnatz." Leipzig 1974 - "Karl Valentin." Leipzig 1975 - "Arno Holz. Dafnis." Leipzig 1979.
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