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Durs Grünbein
Geboren am 9. Oktober 1962 in Dresden · Studium der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin · nach 1989 ausgedehnte Reisen in Europa, Südostasien und den Vereinigten Staaten · 1993 Marburger Literaturpreis · 1995 Georg-Büchner-Preis · 1995 Peter-Huchel-Preis · 1995 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt · 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin · 2004 Friedrich-Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt, 2005 Friedrich-Hölderlin-Preis · 2006 Berliner Literaturpreis der Preußischen Seehandlung und Heiner-Müller-Gastprofessur · Professor an der Kunstakademie Düsseldorf · 2006 Pasolini-Preis · lebt in Berlin.
Publikationen Grauzone morgens. Gedichte, 1988 · Schädelbasislektion. Gedichte, 1991 · Falten und Fallen. Gedichte, 1994 · Den Teuren Toten. 33 Epitaphe, 1994 · Von der üblen Seite. Gedichte 1985-1991 · Galilei vermißt Dantes Hölle. Aufsätze 1989-1996 · Nach den Satiren. Gedichte 1999 · Die Perser des Aischylos. Übersetzung, 2000 · Das erste Jahr. Berliner Tagebuch, 2001 · Erklärte Nacht. Gedichte 2002 · Una storia vera. Gedichte 2002 · Seneca: Thyestes. Übersetzung, 2002 · Aischylos: Sieben gegen Theben. Übersetzung, 2002 · Warum schriftlos leben? Aufsätze 2003 · An Seneca. Postskriptum. 2003 · Lob des Taifuns. Zwei Japan-Reisebücher in Haiku-Form. 2004 · Berenice. Ein Opernlibretto nach E. A. Poe, 2004 · Der Misanthrop auf Capri. Gedichte 2005 · Antike Dispositionen. Aufsätze 1997-2004 · Porzellan. Poem vom Untergang meiner Stadt. 2005 · Gedichte. Bücher I-III, 2006 · Gedicht und Geheimnis. Aufsätze 1990-2006, 2007 · Strophen für übermorgen. Gedichte, 2007.
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