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Kerstin Hensel
Geboren 1961 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) · 1977–83 Ausbildung und Arbeit als chirurgische Schwester in Karl-Marx-Stadt · Studium am Institut für Literatur "Johannes R. Becher" in Leipzig · Dramaturgin am Leipziger Theater · seit 1987 freie Schriftstellerin · Professur an der Hochschule für Schauspielkunst Berlin · 1989 Anna-Seghers-Preis der Akademie der Künste · 1991 Leonce- und Lena-Preis der Stadt Darmstadt · 1995 Villa-Massimo-Stipendium in Rom · 1997 Lessing-Förderpreis des Freistaates Sachsen · 1999 Gerrit-Engelke-Literaturpreis der Stadt Hannover · 2004 Ida-Dehmel-Literaturpreis des GEDOK e. V. · lebt in Berlin.
Publikationen Unter anderem Auditorium Panoptikum. Roman. Halle 1991 · Angestaut. Aus meinem Sudelbuch. Werke verschiedener Gattung. 1993 · Im Schlauch. Erzählung. Frankfurt/M. 1993 · Tanz am Kanal. Erzählung. Frankfurt/M. 1994 · Neunerlei. Erzählungen. Leipzig 1997 · Gipshut. Roman. Leipzig 1999 · Der Tappeinerweg. Novelle. Dresden 1999 · Bahnhof verstehen. Gedichte 1995-2000. München 2001 · Im Spinnhaus. Roman. München 2003 · Falscher Hase. Roman. München 2005 · Alle Wetter. Gedichte. München 2008 · Lärchenau. Roman. München 2008.
www.kerstin-hensel.de
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