Jörn Walter
Geboren am 23. Mai 1957 in Bremen · 1976 Abitur in Frankfurt/M. · 1976-82 Studium der Raumplanung an der Universität Dortmund · 1980 Schinkel-Preis in der Fachsparte Städtebau · 1982-84 Städtebaureferendar in Düsseldorf · 1985-91 Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Maintal · 1991-99 Leiter des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Dresden · 1994 Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung · 1997 Gastprofessur an der TU Wien · 1998 Lehrauftrag an der TU Dresden · 1998 Förderpreis Baukunst der Akademie der Künste Berlin · seit 1999 Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg · 2000 Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg · 2001 Professor an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg · lebt in Hamburg.
Publikationen
Eigene Schriften: Internationaler Handel und regionale Beschäftigungseffekte (mit J. Hoormann, E. Lütke-Daldrup). Dortmund 1983 · Leitlinien zur Innenstadtgestaltung (mit A. Friedrich). In: arcus 1992 · Wie findet sich die Demokratie in einer Residenzstadt zurecht? (mit A. Steinhoff). In: Baukultur 1994 · Stadtprofil Dresden. In: Städte im Wandel - Wandel in der Gesellschaft. Berlin 1994 · Stadterweiterung in sensibler Landschaft. In: Aedes West. Berlin 1995 · Neumarkt - Wege zum Wiederaufbau (mit A. Friedrich). In: Dresdner Hefte 1995 · Städtebau und Architektur für das moderne Dresden. In: Die Zukunft der Stadt. Düsseldorf 1995 · Das Große Ostra-Gehege in Dresden - aktuelle Strömungen in der Landschaftsarchitektur. In: Volkspark und Architektur. Hamburg 1997 · Auf dem Weg zur Stadt nach Europa. In: Die Rolle der europäischen Stadt im 21. Jahrhundert. Potsdam 1997 · Renaissance der Stadtkultur. In: Deutsches Architektenblatt 2000 · Der Masterplan für die HafenCity. In: Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2000 · Öffentlicher Raum am Wasser. In: Wasser in der Stadt · Perspektiven einer neuen Urbanität. Berlin 2000.
Andere Autoren: B. Hotze: Beispiel Dresden: Ingolf Roßberg und Jörn Walter. In: Bauwelt 1993 - C. Gunßer: Jörn Walter - Die Kräfte zusammenführen. In: Deutsche Bauzeitung 1999.
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