Wolfgang KilGeboren am 9. Dezember 1948 in Berlin - 1967 Abitur und Facharbeiterbrief in Rüdersdorf (bei Berlin) - 1967-72 Architekturstudium in Weimar - 1972-78 Architekt im Berliner Wohnungsbaukombinat, Bereich Projektierung - 1978-82 verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift "Farbe und Raum" im Verlag für Bauwesen Berlin - seit 1982 freiberuflicher Kritiker, Publizist und Ausstellungsmacher, Schwerpunkte Architektur, Public design, Kunst am Bau, Photographie - 1990-91 Kultur- und Bildredakteur der Zeitschrift "Sibylle" im Verlag für die Frau Berlin und Leipzig - 1992-94 Redakteur der Zeitschrift "Bauwelt" Berlin - danach freiberuflich tätig - 1993 Journalistenpreis der Bundesarchitektenkammer - 1997 Kritikerpreis des BDA - 2001 Journalistenpreis des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs Berlin - Stellvertretender Sekretär der Klasse Baukunst - lebt in Berlin.
Publikationen
"Hinterlassenschaft und Neubeginn. Photographien von Dresden, Leipzig und Berlin in den Jahren nach 1945." Leipzig 1989 - "Land ohne Übergang. Deutschlands neue Grenze." Mit Photographien von Joachim Richau. Berlin 1992 - "Last Exit Alexanderplatz." In: Der Architekt 4/95 - "Rettung durch Umbau? Zum Problem der Altstadtsanierung in den Neuen Ländern." In: Baumeister Themenmagazin 4/1996 - "Die andere Art zu sehen." In: Ingeborg Flagge (Hg.): "Streiten für die menschliche Stadt." Hamburg 1997 - "Verhältnisse träumen oder Stadt zeigen." In: Ramona Schneider, Wilfried Wang (Hg.): "Macht und Monument. Moderne Architektur in Deutschland 1900 bis 2000." Stuttgart 1998 - "Werksiedlungen Wohnform des Industriezeitalters. Zeitmaschine Lausitz." Dresden (mit Gerhard Zwickert) - "Gründerparadiese. Vom Bauen in Zeiten des Übergangs." Berlin 2000 - "Neue Landschaft Sachsen." Dresden 2002 - "Luxus der Leere. Vom schwierigen Rückzug aus der Wachstumswelt." Wuppertal 2004.
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