Romuald LoeglerGeboren am 28. Juli 1940 in Soktów (Polen) - 1958 Abitur in Rzeszów - 1958-64 Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Kraków - 1973-74 Arbeit im Projektbüro Karl Schwanzer in Wien - seit 1970 Aufträge in Österreich und Skandinavien - 1974 Arbeitsgemeinschaft mit Jacek Czekaj, Marek Piotrowski und Piotr Drozd - 1983 Stipendium der finnischen Regierung in Helsinki - 1985–91 Vorsitzender der Krakauer Abteilung des Polnischen Architektenbundes - 1985 Vorsitzender des Rates und der Jury der Internationalen Architektur Biennale Krakau, Chefredakteur der Zeitschrift „Architekt“ - 1992 Architektenbüro L&S Architekten Berlin-Krakau-Helsinki, Gründung der Zeitschrift „Architektura & Biznes“ - 1993 Ehrenpreis der Krakauer Abteilung des Polnischen Architektenbundes - 1994 Ehrenpreis des Polnischen Architektenbundes - 1994 Fritz-Schumacher-Preis der Universität Hannover, Preis der Internationalen Workshops UNIJE in Helsinki - lebt in Krakau.
Bauten
1981-91 Kirche St. Hedwig Krakau - 1987-93 Block 2 (IBA ’87) Berlin-Kreuzberg - 1988 Trauungspalast in Krakau-Nowa Huta - 1993 Tor zum Totenreich Krakau - 1994 Ausbau der Ökonomischen Akademie Krakau - 1997 Fakultät für Nahrungstechnologie der Akademie für Landwirtschaft Krakau - 2000 Jagiellonen-Bibliothek Krakau - 2003-2005 Oper Krakau.
Publikationen
Eigene Schriften: „Dokumentation. Entwurfsseminar Block 2. Berlin Südliche Friedensstadt.“ IBA Berlin 1987 - Berlin - „Denkmal oder Denkmodell? Architektonische Entwürfe für den Aufbruch in das 21. Jahrhundert.“ Berlin 1988.
Andere Autoren: D. Meyhöfer: „Romuald Loegler, Architectural Visions for Europe.“ Düsseldorf 1994 - H. Schlusche. „Von Kirchen und Häusern, Hütten und Palästen. Planen und Bauen in Polen.“ Berlin 1997 - Ewa Zamorska-Przluska: „… der wunderbare Bau des Seienden. Über die Architektur Romuald Loeglers.“ Krakau 1997. www.loegler.com.pl
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