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Christoph Marthaler


Geboren 17. Oktober 1951 in Erlenbach (Schweiz) · Studium der Musik · Besuch der Theaterschule Lecoq in Paris · in den siebziger Jahren Arbeit als Theatermusiker (Oboist) und Komponist an verschiedenen Theaterhäusern · Liederprogramme, Choreographien und Performances · 1988-93 Regisseur am Theater Basel · Inszenierungen und Performances im Badischen Bahnhof und der Basler Komödie · seit Anfang der neunziger Jahre Inszenierungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt/M. und Wien · 1992 Kulturpreis des Kantons Basel-Land · 1994 und 1997 von der Theaterzeitschrift Theater heute zum Regisseur des Jahres gewählt · 1996 Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg · 1997 Fritz-Kortner-Preis · 1998 Europäischer Theaterpreis · 1999 Friedrich-Luft Preis · seit 1999 Intendant des Züricher Schauspielhauses · Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg · 2004 Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung · 2005 Nestroy-Preis für die beste Regie ("Schutz vor der Zukunft" Wiener Festwochen) · 2011 Hans Reinhart-Ring · lebt in Zürich.

Inszenierungen und Regiearbeiten

Basel: 1988 Ankunft Badischer Bahnhof (UA) · 1990 Stägeli uf, Stägeli ab, juhee! (UA) · 1991 Die Affäre Rue de Lourcine (Labiche) · 1992 Faust-Fragment (F. Pessoa) · Amora (UA).
Andernorts: 1992 Goethes Faust, Wurzel aus 1 + 2 (UA) Hamburg · 1993 Murks den Europäer! Murks ihn! Murks ihn! Murks ihn! Murks ihn ab! (UA) Berlin · 1994 Sturm vor Shakespeare, le petit Rien (UA), Berlin · Sucht/Lust (UA) Hamburg · 1995 Stunde null oder Die Kunst des Servierens (UA) Hamburg · 1996 Straße der Besten. Ein Rundgang (UA) Berlin · Luisa Miller (Verdi) Frankfurt · Pierrot lunaire (Schönberg) Salzburg · 1997 Fidelio (Beethoven) Frankfurt · Drei Schwestern (Tschechow) Berlin · 1998 Arsen und Spitzenhäubchen (Kesselring) Hamburg · 1998 Pariser Leben (Offenbach) Wien · Katja Kabanowa (Janácek), Salzburg · 1999 Zur schönen Aussicht (von Horváth), Salzburger Festspiele · 2000 Pierrot Lunaire / Quatour Pour La Fin Du Temps Zürich · 2001 Was ihr wollt (Shakespeare), Zürich · 2001 Le nozze di Figaro (Mozart), Salzburger Festspiele · 2002 Synchron (Hürlimann, UA), Zürich · 2002 In den Alpen (Jelinek), Münchner Kammerspiele · 2003 Kasimir und Karoline (von Horváth) · 2004 Dantons Tod (Büchner), Theatertreffen Berlin u. a. · 2005 Tristan und Isolde (Wagner), Bayreuther Festspiele.

Eigene Stücke

20th Century Blues UA Basel 2000 · Hotel Angst UA Zürich 2000 · Die zehn Gebote (mit Rafaele Viviani) UA Berlin 2001 · Die schöne Müllerin UA Zürich 2002 · Schutz vor der Zukunft. Ein theatralisch-musikalisches Projekt, UA Wiener Festwochen 2005.

Publikationen

Klaus Dermutz: Christoph Marthaler. Die einsamen Menschen sind die besonderen Menschen. 2000.



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