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Franz Martin Olbrisch


Geboren am 5. November 1952 in Mülheim/Ruhr • 1979–1985 Studium der Komposition und Musiktheorie an der Hochschule der Künste (West-)Berlin bei Frank Michael Beyer) • 1985–1986 Postgraduierten-Studium) • 1988–2008 Dozent für Musiktheorie, Komposition und Studiotechnik an der Technischen Universität Berlin) • Dozent bei den internationalen Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik 1994, 2004, 2006, 2010 und 2014 • 2001 Stipendium der Paul Sacher Stiftung Basel • seit 2008 Professor für Elektronische Musik und Leiter des Studios für Elektronische Musik an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« Dresden • seit 2011 Vizepräsident der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik • 2013 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, seit Oktober 2015 Vizepräsident • lebt in Berlin und Dresden.

Preise und Ehrungen (Auswahl)

1981 Förderpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und Kompositionspreis der Stadt Stuttgart • 1984 Boris Blacher-Preis der Karl Hofer-Gesellschaft Berlin • 1986 Stipendiat der Villa Serpentara in Olevano, Italien • 1986 Förderpreis der Wilfried Steinbrenner-Stiftung • 1990 Carl Maria v. Weber-Preis der Stadt Dresden • 2003 Villa Aurora Los Angeles • 2006 Stipendiat der Cité Internationales des Arts in Paris.

Eigene Werke (Auswahl)

Orchesterwerke: 1996 Von der Willkür der Beobachtung • 2005 Grain • 2010 craquelé • 2011 Promîtheys in Fukushima.
Oper, szenische Werke und Multimedia: 1986–1990 Der gebrochene Spiegel • 2006/2008 Schichtwechsel-temps et mouvement • 2008 Augenblicke in denen die Zeit sich spiegelt • 2014 rods and strings • 2015 Dennoch lauert im Gesang der Vögel das Schreckliche.
Ensemblewerke und Kammermusik: 1998 Blanco • 1999 in nomine • 1999 Ein Quadratmeter Schwärze • 2000 Streunende Zahlen • 2001 El mundo haz de us imágenes • 2009/2010 coupures de temps • 2016 ... stresso ...
Solostücke: 1995/2011 flöte, sounds & live-electronics • 1998/2000 Auf den Wellen eines Meeres von Beziehungen • 2012 fi b • 2013 ringing • 2015 couler ...
Elektroakustische und radiophone Musik: 1993 FM 099.5 • 1996 studi & speaker • 2002 pick/up • 2007 Garten der Klänge • 2015 fluido.

Publikationen

Andere Autoren: Hilberg, Frank: Musik ergreift den Raum. In: Positionen. Berlin 1991 • Supper, Martin: Interaktives Komponieren. In: Elektroakustische Musik und Computermusik. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1997 • Hilberg, Frank (Hg.): Algorithmus und Event − Komponieren als wissendes Suchen. Saarbrücken: Pfau-Verlag 2008 • Metzger, Christoph: Interaktion und Schichtung. In: Neue Zeitschrift für Musik. Mainz 2009




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