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Ivan Ruller


Geboren am 17. November 1926 in Brünn - 1945 Abitur - 1945-49 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Brünn - 1949-59 Assistent bei Fuchs, Rozehnal und Kopriva - 1959-79 Tätigkeit in verschiedenen staatlichen Architekturbüros - 1968 Procházka-Preis - 1979-85 freischaffender Architekt und Künstler - 1985-89 Elektroprojekta Brünn, Leiter der Abteilung Architektur - 1989-94 Dekan der Architekturfakultät der Technischen Universität Brünn - 1994 Professor, Leiter des Instituts für öffentliche Bauten - 1994 Goldmedaille der Technischen Universität Brünn - 1994 Karfik-Preis - 1995 Preis der Stadt Brünn - lebt in Brünn.

Bauten

1960-65 Janácek Oper Brünn - 1966-68 Villa Petrácek Brünn - 1968-70 Bürogebäude Ingstav Brünn - 1972-84 Zeremonienhallen der Friedhöfe von Blansko, Bítov und Brünn-Zidenice - 1972-90 Wintersporthalle Rondo Brünn - 1974-77 Bürogebäude Zdár nad Sázavou - 1977-82 Staatsbank Prag - 1987-90 Fakultät für Hygiene der Karls-Universität Prag - 1992-94 Ausstellungspavillon E der Brünner Messe.

Publikationen

Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften u.a. in: „Tschechoslowakischer Architekt, Architektur CSSR, Projekt Bratislava, Wohnen und Bauen, Architecture, Wissenschaft und Technik, Bauwelt." - V. Karfik: „Verwaltungsgebäude".

Andere Autoren: M. Benesová: „Tschechische Architektur im Wandel von zwei Jahrhunderten" - J. Pechar: „Tschechoslowakische Architektur" - "Architekt Ivan Ruller. Ohlédnutí k &cedil;ivotnímu jubileu. (Katalog der gleichnamigen Ausstellung) Herausgegeben von der Architekturfakultät der TU Brünn. Brünn 2004 (in tschechischer Sprache).



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