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Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg


Geboren am 17. Februar 1935 in Stolp/Pommern · entstammt einer alten Leipziger Kaufmannsfamilie · 1954 Ausbildung zum Hotelkaufmann in Bad Reichenhall· Arbeit in Peru und den USA · Studium des Hotel-Managements an der Cornell University Ithaca (New York) · bis zu seiner Pension Mitglied der Geschäftsleitung einer Münchner Hotelgesellschaft · 1994 Rückübertragung der Familien-Kunstsammlung · 1996 Gründung der Maximilian Speck von Sternburg-Stiftung, um die Sammlung der Stadt Leipzig zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen (Die Sammlung umfasst 202 Gemälde, 126 Zeichnungen, mehr als 500 druckgrafische Blätter aus dem 14. bis 19. Jahrhundert und eine Kunstbibliothek) · 1999 Erwerb und Sanierung des von Maximilian Speck von Sternburg angelegten Schlosses und Schlossparks Leipzig-Lützschena, das seitdem der Öffentlichkeit zugänglich ist · 1999 Maecenas-Preis des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. · 1999 Verdienstorden des Freistaates Sachsen · 2005 Ehrenmedaille der Stadt Leipzig · 2013 Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Künste · lebt in Leipzig und München.

Publikationen

Eigene Schriften: Geschichte der Ritter von Speck - Freiherren von Sternburg. München 1997 · Mit Bernd Sikora: Der Speck von Sternburgsche Schlosspark Lützschena. Leipzig 1999 · Mit Jan Nicolaisen und Hans-Werner Schmidt: Niederländische Malerei 1440-1800 im Museum der bildenden Künste. Leipzig 2012 · Mit Stefan Berlich und Markus Hain: Reichel-Chronik (1831 1863). Aufzeichnungen von Ernst Moritz Reichel, Pfarrer in Lützschena, Hänichen und Quasnitz. Leipzig 2012.

Sternburg-Stiftung