Gerald Zschorsch Geboren am 25. Dezember 1951 in Elsterberg (Vogtland) · 1968 wegen Protestes gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings verhaftet · nach Haftentlassung bis 1972 Arbeit als Regieassistent am Theater Plauen · 1972 wegen der öffentlichen Rezitation von Gedichten erneut verhaftet · 1974 Abschiebung nach Westdeutschland · 1975-80 Studium der Literatur und Philosophie bei Odo Marquard in Gießen · freier Autor in Frankfurt/M. · 1980 Villa Massimo · 1993-95 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg · 2001 Preis der Deutschen Schillerstiftung · 2006-07 Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg · lebt in Frankfurt/M.
Publikationen
Glaubt bloß nicht, dass ich traurig bin. Gedichte 1981 · Der Duft der anderen Haut. Gedichte 1982 · Klappmesser. Gedichte 1983 · Stadthunde. Gedichte 1986 · Sturmtruppen. Gedichte 1987 · Gambit. Gedichte 1988 · Spitznasen. Gedichte 1990 · In den Straßen. Gedichte 1994 · Eiserner Felix. Gedichte 1996 · Torhäuser des Glücks. Gedichte 2004 · Czerwonka. Prosagedicht 2006 · Zur elften Stunde. Gedichte 2009.
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