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Letzte Veranstaltungen

Leipziger Buchmesse 2023: Ein neues Mitteleuropa? Gespräch auf dem Messeforum Café Europa

| Gespräch
Leipziger Buchmesse 2023, Messegelände Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, Café Europa, Halle 4, E303

Welche Rolle spielt Mitteleuropa aus tschechischer, polnischer und ukrainischer Perspektive heute? Gespräch mit den Mitgliedern der Sächsischen Akademie der Künste Ondřej Černý (Prag), Jakub Ekier (Warschau) und Jurko Prochasko (L'viv) in Moderation von Wilfried Jilge, Fachexperte Ukraine und erweiterte Schwarzmeerregion am Zentrum für internationale Friedenseinsätze Berlin.

Programm der Sächsischen Akademie der Künste auf der Leipziger Buchmesse 2023

bis | Veranstaltung
Leipziger Buchmesse 2023, Messegelände Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, Halle 5 / Stand E107

Die Sächsische Akademie der Künste beteiligt sich mit einem Stand und einem Programm an der Leipziger Buchmesse 2023. Der Stand der Akademie E107 in Halle 5 wird Ort des Austauschs der Mitglieder mit der interessierten Öffentlichkeit sein, ein Treffpunkt, um mit Ihnen, mit Mitgliedern der Partnerakademien, mit Autoren, Verlegern, Übersetzern und Vertretern von Literaturhäusern und Kulturinstitutionen ins Gespräch zu kommen. Wir laden Sie ein, an dem Austausch teilzuhaben. Das Programm der Akademie auf den Lesebühnen der Messe ist der Suche nach Auswegen aus den gegenwärtigen Krisen gewidmet.

Aribert Reimann, Foto: Schott-Music, Peter Andersen

HINWEIS: Symposium Aribert Reimann

| Tagung
Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, 01067 Dresden, Kleiner Saal im 2. OG

Anlässlich der Neuproduktion von Aribert Reimanns Kammeroper "Die Gespenstersonate" findet am Freitag eine gemeinsame Tagung von Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und der Semperoper Dresden im Rahmen der 31. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik statt. Das Opernschaffen des Komponisten, der Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste ist, wird dabei in umfassender Weise reflektiert.

B.K. Tragelehn, Foto: Wolfgang Frank_LfB

"Im Sturz. Sag Ja. Geh weiter."

| Lesung und Gespräch
Salon im Schauspielhaus Dresden

B.K. Tragelehn ist Dramaturg und Heiner-Müller-Inszenierer der ersten Stunde, Übersetzer und Lyriker und einer der prägendsten deutschen Theaterregisseure. Er wird im Gespräch mit Hans-Dieter Schütt und Harald Müller erzählen, was es heißt, weiterzugehen, im Sturz, mit der ihm ganz eigenen Lust am Widerspruch: "Wenn alle dafür sind, bin ich auch dagegen."

Vladimir Tarnopolski, Foto: Olympia Orlova

Laboratorium:Klang: Gesprächskonzert mit Vladimir Tarnopolski

| Gesprächskonzert
Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, 01067 Dresden, Kleiner Saal im 2. OG

Im Wintersemester 2022/23 arbeitete der Komponist Vladimir Tarnopolski mit Studierenden der Hochschule für Musik Dresden im Bereich Interpretation sowie Komposition. Zum Abschluss des dreiteiligen Improvisationsworkshops werden kompositorische und kollektiv-improvisierte Beiträge der teilnehmenden Studierenden präsentiert und neue Werke von Vladimir Tarnopolski aufgeführt.

https://www.landesbuehnen-sachsen.de

Kompositionswettbewerb Jugendoper "Malka Mai"

| Konzert
Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152, 01445 Radebeul

Die Landesbühnen Sachsen schrieben erstmalig einen Kompositionswettbewerb für eine Jugendoper aus. Aus den Einsendungen wurden von der Jury drei Finalisten ausgewählt: Kilian Verburg, Christoph Breidler und Danyal Dhondy. Sie stellten am 12. März 2023 auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen in Ausschnitten ihre Kompositionen vor. Es spielten Musikerinnen und Musiker der Elbland Philharmonie Sachsen, die Gesangsrollen übernahmen Charlene Lee und Marie Biber.

Jagdschloss Graupa 2022_Foto Anja Schneider

Mozart aus Lemberg. Konzert und Gespräch mit Nataliia Stets und Oksana Lyniv

| Gesprächskonzert
Jagdschloss Graupa, Tschaikowskipl. 7, 01796 Pirna, OT Graupa

Das Gesprächskonzert präsentierte ein Panorama der ukrainischen Musikkultur des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts und zeigt deren enge Verbindungen nach Mitteleuropa auf. Ein besonderer Fokus lag auf dem Komponisten und Pianisten Franz Xaver Mozart (1791–1844) , dem Sohn von Wolfgang Amadeus, der über drei Jahrzehnte das Kulturleben der Stadt Lemberg (heute Lviv) prägte. Die ukrainische Dirigentin und Musikforscherin Nataliia Stets hat das Konzertprogramm entwickelt, ebenso wurde die Besetzung, ein Kammerorchester überwiegend aus ukrainischen Musikern und Musikerinnen, von ihr zusammengestellt.

Gestaltung: GRUETZNER TRIEBE

Kulturerbe Tanz in Ostdeutschland

| Diskussion
Universitätsbibliothek Leipzig, Bibliotheca Albertina, Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig

Die Praxis des modernen Tanzes, vor kurzem in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen, hat gerade in Ostdeutschland eine lange Tradition. Diese reicht von Hellerau über die Schulen von Mary Wigman und Gret Palucca bis in die Gegenwart, wie die vielfältigen Sammlungsbestände des Tanzarchivs in Leipzig zeigen. Ziel dieser Matinee mit Ausstellungsrundgang und Diskussion in der Bibliotheca Albertina ist es, Impulse zu geben, wie die Auseinandersetzung mit diesem bedeutenden Kulturerbe gefördert und es für die aktuelle Tanzpraxis ebenso wie für die Forschung und die künstlerische Ausbildung besser zugänglich gemacht werden kann.

In der Tinte - Schreiben über Krieg und Krise

| Lesung und Gespräch
Theater Rudolstadt, Schminkkasten, Anger 1, 07407 Rudolstadt

Unter dem Titel „In der Tinte – Schreiben über Krieg und Krise“ lasen Mitglieder der Klasse Literatur und Sprachpflege der Sächsischen Akademie der Künste neue Texte, sowohl Gedichte als auch Prosa und Essayistik im Theater Rudolstadt.

Vortrag von Friedrich von Borries: Folgenlosigkeit

| Vortrag und Diskussion
Hochschule für Bildende Künste Dresden, Güntzstraße 34, Großer Hörsaal, 2. OG

"Als Wissenschaftler versuche ich, die Welt zu verstehen. Als Gestalter versuche ich, diese Welt zu verändern." (Friedrich von Borries). Letzter Vortrag in der Reihe "Orientierungen", Vortragsreihe in Zusammenarbeit von Technischer Universität Dresden, Fakultät für Architektur, der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Werkstätten Hellerau.