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Letzte Veranstaltungen

Thomas Rosenlöcher, foto © gezett

Literarische Hommage an Thomas Rosenlöcher

| Lesung und Gespräch
Erich Kästner Haus für Literatur e.V. Antonstraße 1, 01097 Dresden

Der Dresdner Lyriker Thomas Rosenlöcher starb am 13. April 2022. In der deutschen Literaturlandschaft betrauerte man den "Engel der Beharrlichkeit in der Gegenwartspoesie" (Michael Braun, Die Zeit), den "Poet des Alltäglichen und der Feierabendbiere" (Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung). Über seine Lyrik hinaus galt Rosenlöcher als genauer Beobachter der politischen Wende in Deutschland, deren Vorgänge er in seinem Dresdner Tagebuch "Die verkauften Pflastersteine" festhielt. Zahlreiche Dichter, Freunde und Weggefährten kamen im Erich Kästner Haus für Literatur zusammen, um ihm noch einmal die literarische Ehre zu erweisen.

Walter Libuda: Die Frucht. Bilder auf Leinwand und Papier

| Ausstellungseröffnung
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3, 01097 Dresden

Ausstellung mit Werken von Walter Libuda in der Sächsischen Akademie der Künste vom 13. Juli bis 30. September 2022.

Was ist Schönheit? Eine nicht nur kulinarische Zeitreise

| Gespräch
Gläserne Manufaktur, Restaurant e-Vitrum, Lennéstraße 1, 01069 Dresden

Mit welchen unterschiedlichen Perspektiven versuchen wir, das Schöne in der Welt greifbar und erlebbar zu machen? Dieser Frage geht die nächste Veranstaltung der Reihe "Die Künste im deutsch-deutschen Kontext – Zur Bilanz von 30 Jahren gesamtdeutscher Kultur- und Kunstentwicklung" nach.

Seismograf, Grafik: Cartell.de

Was liegt an? Die Kunst als Seismograph ihrer Zeit

| Diskussion
Kunstsammlungen Chemnitz, Theaterplatz 1, 09111 Chemnitz

Zum Wesen der Künste gehört es, die Gegenwart zu erspüren, zu analysieren und zu kommentieren. Wie reagieren die Künste darüber hinaus auf grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen? Welche Ausdrucksformen finden Künstler, um existentielle Fragen zu beantworten? Diesen Fragen nach den Wirkungsmöglichkeiten von Kunst widmet sich die öffentliche Diskussionsveranstaltung anlässlich der Mitgliederversammlung der Sächsischen Akademie der Künste in Chemnitz. Auf dem Podium beteiligt sind der Kunsthistoriker Jürgen Müller, der Künstler Olaf Nicolai, der Komponist Manos Tsangaris, die Fotografin Ricarda Roggan, der Schriftsteller Clemens Meyer und der Generalintendant der Theater Chemnitz, Christoph Dittrich. Im Anschluss an das Podium kann auf dem Chemnitzer Theaterplatz weiter diskutiert werden. Für Speisen, Getränke und Musik ist gesorgt.

Mitgliederversammlung der Sächsischen Akademie der Künste

| geschlossene Veranstaltung
Hotel Chemnitzer Hof, Theaterplatz 4, 09111 Chemnitz

10.00-12.30 Uhr Sitzungen der Klassen

14.00-17.00 Uhr Mitgliederversammlung mit Wahl des Vizepräsidenten und Wahl neuer Mitglieder

 

Fassadenelement, Grafik: Cartell.de

Stadt im Wandel. Chemnitz auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas 2025

| Diskussion
Kunstsammlungen Chemnitz, Theaterplatz 1, 09111 Chemnitz

Chemnitz ist Kulturhauptstadt Europas 2025- welche Ziele verbindet die Stadt, deren Name und Stadtbild von den Brüchen der Geschichte geprägt ist, mit diesem Titel? Diskussion zu den Chancen der Transformation mit Vertretern der Stadt Chemnitz und mit den Mitgliedern der Klasse Baukunst Wolfgang Kil, Angela Mensing-de Jong, Annette Menting, Anke Schettler und Jörn Walter.

Max Uhlig © Käthe Kollwitz Museum Köln

Max Uhlig - Künstler, Lehrer, Stifter

| geschlossene Veranstaltung
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3, 01097 Dresden

Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen würdigt den Dresdner Künstler Max Uhlig anlässlich seines 85. Geburtstages mit einem Künstlergespräch und Empfang für geladene Gäste in der Sächsischen Akademie der Künste.

Am Gespräch nehmen neben Max Uhlig auch die Künstlerin Antje Seeger teil, die 2022 mit einem Max Uhlig Reisestipendium ausgezeichnet wurde.

HINWEIS: Vortrag von Horst Bredekamp an der TU Dresden

| Vortrag und Diskussion
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden, August-Bebel-Str. 20, Hörsaal E08

Wir verweisen auf den Vortrag "Paradoxe Tatsache(n). Sigmund Freuds Deutung von Michelangelos Moses als Modell der Psychoanalyse" von Prof. Dr. Horst Bredekamp, Humboldt-Universität Berlin. Der Kunstwissenschaftler spricht am Dienstag, den 21. Juni 2022 um 18:30 Uhr am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden, August-Bebel-Str. 20, Hörsaal E08.

Der Rhythmus der Linie - Zeichnungen von Max Uhlig

| Ausstellung
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3, 01097 Dresden

Zur Langen Nacht der Galerien und Museen im Dresdner Barockviertel werden am 16. Juni 2022 ab 18 Uhr in der Sächsischen Akademie der Künste Zeichnungen des Dresdner Malers und Grafikers Max Uhlig gezeigt.

Günter Behnisch - ein Architekt aus Dresden

| ausgebucht
Aula des St. Benno-Gymnasiums, Pillnitzer Str. 39, 01069 Dresden

Der Architekt Günter Behnisch wurde 1922 in Lockwitz bei Dresden geboren. Über sein Wirken diskutierten u.a. seine Wegbegleiter und Schüler in dem von ihm in den Jahren 1994 bis 1996 errichteten Schulgebäude. Behnisch war Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste und Sekretär der Klasse Baukunst.