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Cornelia Müller

Landschaftsarchitektin
Klasse Baukunst

* 1952 in Osnabrück · bis 1977 Studium der Garten- und Landschaftsplanung in Osnabrück und Berlin, danach Assistentin, Lehrbeauftragte und freiberufliche Landschaftsarchitektin · 1980–1997 MKW Landschaftsarchitekten Berlin · 1997 Gründung des Planungsbüros Lützow 7 C. Müller J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten Berlin · 2005 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · 2006 Honorarprofessorin für Architektur und Städtebau an der Potsdam School of Architecture der Fachhochschule Potsdam · 2008 Professorin für Freiraumplanung an der Hochschule Osnabrück · lebt in Berlin

Preise und Ehrungen (Auswahl seit 2002)
2002 Leipziger Architekturpreis für Landschaftsgestaltung für den Stadtteilpark Leipzig-Plagwitz · 2003 Brandenburgischer Architekturpreis (Anerkennung) für die Gestaltung des Luisenplatzes in Potsdam · 2009 Architekturpreis der Stadt Leipzig (Lobende Erwähnung) für Gestaltung des Stadtteilparks Rabet · 2012 SCUP Award- Excellence in Planning for a New Campus und AIA American Institut of Architects -Institute Honor Awards for Regional and Urban Design (mit Moore Ruble Yudell Architects USA/CA) für den Campus Grangegorman Dublin · 2013 Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis (Würdigung) für die Parkanlage Elisengarten in Aachen · 2016 ICONIC AWARDS – Architecture. Interior. Product. Communication. Concept (Auszeichnung in Gold | Bildungsbauten) und Balthasar-Neumann-Preis (Auszeichnung) für die Deutsche Schule in Madrid (mit Grüntuch Ernst Architekten) · 2017 Deutscher Architekturpreis (Auszeichnung) für die Deutsche Schule in Madrid und Hugo-Häring-Auszeichnung BDA Kreisgruppe Stuttgart und Auszeichnung »Beispielhaftes Bauen Stuttgart 2015–2019« (mit Sting Architekten) für die Villa Reitzenstein in Stuttgart · 2018 BDA-Preis Niedersachsen für die Gestaltung des Solarlux Campus Melle · 2019 BDA-Preis (Auszeichnung) für die Atriumgärten der Bibliothek der Universität und Hochschule Osnabrück (mit HK Architekten) · 2021 Auszeichnung der IAKS – International Association for Sports and Leisure Facilities (Feiham Sportpark München)

Projekte und Wettbewerbe (Auswahl)
1997–2005 Planung und Realisierung der Freianlagen des Neuen Regierungsviertels Berlin mit Forum Ebertplatz, Platz der Republik und Bundeskanzleramt · 1994–1998 Felix-Nußbaum-Haus Osnabrück (mit Daniel Libeskind Architekten) · 2000 Grünraumgestaltung für das Jüdische Museum Berlin (mit Daniel Libeskind Architekten) · 2001 Luisenplatz Potsdam, Vorplatz Leipziger Volkszeitung, · 2002 Neanderthal-Museum Mettmann · 2003 Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Plagwitz · 2005 Willy-Brandt-Platz und Riem-Arcaden München (mit Karin Sander), Rheinpark Neuss und Fußgängerzone Altstadt Bielefeld · 2006 Kurbad Meran (mit Baumann Zillich), Stadtteilpark Leipzig-Rabet,  Johannisplatz Leipzig · 2007 Spielbudenplatz in Hamburg · 2008 Götz-Friedrich-Platz der Deutschen Oper Berlin, Elisengarten Aachen · 2009 Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin · 2010 Landesgartenschau Bad Essen – SoleArena und Kurpark · 2012 Le Quartier Central – Neue Düsseldorfer Stadtquartiere (mit Kees Christiaanse/Astoc/Gerber) · 2014 Campus Grangegorman Dublin (mit Moore Ruble Yudell), The Kortrijk Garden Art Project (Belgien) sowie Bikini Berlin (mit Hild+K Architekten) · 2015 Deutsche Schule Madrid (mit Grüntuch Ernst Architekten) · 2015–2020 Freiham Sportpark Freiham (Georg Scheel Wetzel Architekten Berlin) · 2016 FOM Hochschulzentrum Düsseldorf (mit JMayerH Architekten) · 2017–2019 Wohnquartiere Am Mauerpark (u.a. mit Lorenzen Mayer Architekten) und Lehrter Straße Berlin (u.a. mit Sauerbruch Hutton Architekten)

Publikationen (Auswahl)
Landschaftsarchitektur. Neue Positionen. (Kuratiert von Cornelia Müller und Thomas Sieverts für Sächsische Akademie der Künste, Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt und Stadtplanungsamt Dresden) Dresden 2013 · Schröder, Thies: 5 + 2 Landscapes Landschaften Lützow 7. Basel 2015