Caroline Link

Filmregisseurin und Drehbuchautorin
Klasse Darstellende Kunst und Film
*1964 in Bad Nauheim · 1983 Abitur in München · 1986–1990 Studium des Dokumentarfilms an der Hochschule für Fernsehen und Film München · seither freiberuflich · 2003 Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie · 2021 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · lebt in München
Preise und Ehrungen
1997 Deutscher Filmpreis in Silber · 1998 DIVA-Award und Nominierung für den Oscar (Kategorie Bester fremdsprachiger Film) · 1999 Bundesverdienstkreuz am Bande · 2002 Deutscher Filmpreis in Gold · 2003/2018 Bayerischer Filmpreis · 2003 Oscar und Nominierung für den Golden Globe Award (beide Kategorie Bester fremdsprachiger Film) sowie Medaille »München leuchtet – Den Freunden Münchens« in Gold · 2004 Bayerischer Verdienstorden · 2008 Bayerische Europamedaille · 2009 Bambi in der Kategorie »Deutsche in Hollywood« · 2010 Filmpreis der Stadt Hof · 2016 Filmpreis der Stadt München · 2018 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse · 2019 Deutscher Filmpreis (Kategorie Besucherstärkster Film) und Helmut-Käutner-Preis · 2023 Blauer Panther (Kategorie Regie) des Bayerischen Fernsehpreises
Filme
1997 Jenseits der Stille · 1999 Pünktchen und Anton · 2001 Nirgendwo in Afrika · 2008 Im Winter ein Jahr · 2013 Exit Marrakech · 2018 Der Junge muss an die frische Luft · 2019 Als Hitler das rosa Kaninchen stahl · 2022 Serie Safe
Publikationen
Eigene Schriften
Caroline Links Jenseits der Stille. (Mit Arno Meyer zu Küingdorf) Berlin 1997 · Abenteuer Afrika – Erlebnisse Geschichten und Bilder. Buch zum Film. (Hg. mit Peter Herrmann) Berlin 2002 · Finnis Geheimnis. Kinder stark machen, NEIN zu sagen! (Mit SaBine Büchner) Hamburg 2021
Andere Autoren
Glasenapp, Jörn (Hg.): Caroline Link. Film-Konzepte, Bd. 42. edition text + kritik. München 2016
