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Mobilitätspunkt Pirnaischer Platz Dresden, Foto: Dorothee Wagner

Städtebau nach dem Mobilitätswandel | Reihe "Baustelle Dresden. Städtebauliches Quartett"

| Diskussion
Zentrum für Baukultur im Kulturpalast, Schloßstraße 2, 01067 Dresden

Letzter Teil der vierteiligen Gesprächsreihe zur Dresdner Stadtplanung: Im Fokus steht die Entwicklung des Verkehrssektors in Dresden vor dem Hintergrund des Mobilitätswandels.

Podium:
Prof. Klaus Beckmann, Stadt- und Verkehrsplaner
Raoul Schmidt-Lamontain, Beigeordneter Landeshauptstadt Dresden
Dr. Birgitte Bundesen Svarre, Gehl Architects
Moderation:
Prof. Jörn Walter, Stadtplaner Hamburg

Wie haben sich die Rahmenbedingungen geändert? Vor welchen Herausforderungen und Anpassungsnotwendigkeiten steht die Stadt in den kommenden 30 Jahren? Im Format eines städtebaulichen Quartetts diskutieren Architekten und Stadtplaner in Moderation des ehemaligen Oberbaudirektors Hamburg Jörn Walter über den Städtebau unter dem Einfluss der Mobilität von morgen und neue Chancen durch veränderte Verhaltensmuster, Antriebssysteme und Vernetzung.

Der Verkehrssektor steht vor einem grundlegenden Wandel: Die Bedeutung des Automobils als Statussymbol nimmt ab, während die digitalen Möglichkeiten zu Sharing-Angeboten an Geltung gewinnen, umweltfreundlichere Antriebstechnologien wie die E-Mobilität entwickelt werden und der Wunsch nach gesundheitsbewussterer Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Rad in der Stadt zunimmt. Dies kann schon mittelfristig zu einer spürbaren Minderung der Lärm- und Schadstoffbelastung in der Stadt führen. Die Veranstaltung geht der Frage nach, welche Perspektiven dies für den Städtebau und die Lebensqualität in Dresden eröffnet.

Diskussionsreihe in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften der Landeshauptstadt Dresden und dem Zentrum für Baukultur Sachsen