Letzte Veranstaltungen
Aufbruch und Anspruch. 30 Jahre Gründungsgesetz der Sächsischen Akademie der Künste
Der Sächsische Landtag hat am 27. April 1994 das Gesetz über die Errichtung der Sächsischen Akademie der Künste beschlossen und damit den Grundstein für eine wichtige kulturelle Institution in Ostdeutschland gelegt. Der Blick zurück auf die Gründungsphase ist Anlass, sowohl die kulturpolitischen Beweggründe in Erinnerung zu rufen, die zu Errichtung der Akademie 1996 geführt haben, als auch nach den Perspektiven sächsischer Kulturpolitik zu fragen.
Gegenlicht. Christiane Baumgartner - Holzschnitt, Hans-Christian Schink - Fotografie
Christiane Baumgartner ist vor allem für ihre monumentalen Holzschnitte bekannt, die auf eigenen Filmen und Fotografien basieren und sich oft mit den Themen Krieg, Geschwindigkeit und Landschaft befassen. Mit dem Holzschnitt von Videostills verbindet Baumgartner die älteste mit der neuesten Form der Bildreproduktion. Die von Hans-Christian Schink gezeigten experimentellen Arbeiten vereinen zwei zentrale Aspekte der Fotografie: Licht und Zeit.
Udo Zimmermann zum 80.
»Ich bin ein Theatermensch. Udo Zimmermann - Erinnerungen und Dokumente« lautet der Titel der von Saskia Zimmermann und Matthias Herrmann herausgegebenen Monographie zu Leben und Werk des Dresdner Komponisten, Dirigenten und Intendanten Udo Zimmermann, der am 6. Oktober 2023 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte.
Unser Weg ins Archiv. Voraussetzungen und Methoden für Archivierung in den Freien Darstellenden Künsten
Die Freien Darstellenden Künste brauchen Archive – für die Sichtbarkeit ihrer Arbeit, als erweiterte Grundlage für die Anerkennung ihrer eigenständigen Ästhetik, aber auch für die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Geschichte. Welche Unterstützung braucht es dafür von der Politik? Und was können Künstler und Künstlerinnen tun, die mit dem Aufbau ihres persönlichen Archivs beginnen wollen?
»Glückshaut« und »Weltgebäude«. Lesung mit Kerstin Hensel und Angela Krauß
Vorstellung der Neuerscheinungen »Das Weltgebäude muß errichtet werden. Man will ja irgendwo wohnen« von Angela Krauß und »Die Glückshaut« von Kerstin Hensel, moderiert von Friedrich Dieckmann. Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig e.V. in Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Künste
Leipziger Buchmesse 2024: Was wir (nicht) sehen. Wahrnehmungslücken zwischen Ost und West
Statements, Diskussion und Lesung mit Marcel Beyer (Dresden), Iryna Herasimovich (Zürich), Steffen Mensching (Rudolstadt), Alexander Kratochvil (München), Kerstin Preiwuß (Leipzig), Jurko Prochasko (L’viv), Olga Shparaga (Minsk/Berlin) und Cécile Wajsbrot (Paris/Berlin), Moderation: Kilian Kirchgeßner (Prag). Kooperation der Sächsischen Akademie der Künste mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und dem Literaturhaus Leipzig e.V.
Die Lesung fand im Rahmen des Projekts "Austausch zwischen der deutschen und ukrainischen Buch- und Literaturbranche" statt, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert und vom Goethe-Institut, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Ukrainischen Buchinstitut durchgeführt wurde.
Leipziger Buchmesse 2024: Für unsere und eure Freiheit. Gemeinsame Werte und gelebte Solidarität
Podium mit Jakub Ekier (Warschau), Wilfried Jilge (Berlin) und Natalka Sniadanko (Leipzig), Moderation: Bernd Karwen, Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig. Kooperation des Polnischen Instituts – Filiale Leipzig mit der Sächsischen Akademie der Künste
Leipziger Buchmesse 2024: Freiheit für Europa. Alles auf eine Karte: Bleiben und Schreiben in Krieg und Krise
Podium mit Jakub Ekier (Warschau), Wilfried Jilge (Berlin) und Natalka Sniadanko (Leipzig), Moderation: Kilian Kirchgeßner (Prag). Kooperation des Polnischen Instituts – Filiale Leipzig mit der Sächsischen Akademie der Künste
Leipziger Buchmesse 2024: Freiheit für Europa. Was ist Poesie, wenn sie keinen Menschen rettet
Podium mit Alhierd Bacharevič (Minsk), Jakub Ekier (Warschau), Kerstin Preiwuß (Leipzig) und Jurko Prochasko (L'viv), Moderation: Kilian Kirchgeßner (Prag). Kooperation des Polnischen Instituts – Filiale Leipzig mit der Sächsischen Akademie der Künste
Lichtungen - Lesung mit Iris Wolff
"Man ist, einmal gegangen, immer ein Gehender" heißt es in "Lichtungen", dem neuen Roman von Iris Wolff, aus dem die 1977 in Hermannstadt geborene Autorin an diesem Abend lesen wird. In ihren Romanen geht Iris Wolff Fragen der Verortung nach und sucht Heimat, Exil und die Transformation von Erinnerungsräumen zu definieren. Das anschließende Gespräch mit der Autorin moderierte Christian Lehnert, Schriftsteller und Theologie Leipzig.







