Zum Hauptinhalt springen

Marta Urbańska

Architektin, Architekturhistorikerin und -kritikerin
Klasse Baukunst

* 1964 in Kraków · Studium der Architektur an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Kraków und Meisterschülerin von Sir Peter Cook an der Hochschule der Bildenden Künste – Städelschule, Frankfurt am Main · 1990–1995 Arbeit in Berliner Architekturbüros · 1999 Promotion über Maciej Nowicki an der TU Kraków, 2002 außerplanmäßige Professorin, seit 2019 Professorin am Institut für Architekturgeschichte und Denkmalpflege der TU Kraków  mit Vorlesungen zur  zeitgenössischen Architektur, Architekturgeschichte und Ethik des Architektenberufs · Mitglied der Jury des Theoriewettbewerbs der Stefan Kuryłowicz-Stiftung für junge Architekten · Mitglied des Verbandes polnischer Architekten SARP, 2015–2019 Mitglied des Vorstands und Bevollmächtigte des Hauptverstands für das Kulturerbe · Kuratorin und Kommissarin für künstlerische und architektonische Ausstellungen und Veranstaltungen, darunter die MBA – Internationale Architekturbiennale in Kraków 2015, 2017, 2019 und 2021 · seit 2021 Mitglied des Bürgerkomitees für die Erneuerung der Denkmäler von Kraków  · seit 2022 nationale Delegierte der Generalversammlung der Architektenkammer der Republik Polen · 2023 Nominierungsexpertin des European Union Award for Contemporary Architecture – Mies van der Rohe Award · lebt in Kraków

Preise und Ehrungen (Auswahl)
Bronzenes und Silbernes Verdienstkreuz der Republik Polen · 2019 Wahl zur Persönlichkeit der Architekturzeitschrift Architektura murator (Bereich Kritik)

Werke
Autorin und Herausgeberin zahlreicher Publikationen zur Architektur

Übersetzerin aus dem Englischen, u.a. Ghirardo, Diane: Architecture after Modernism. London 1996 · Gehl, Jan: Life between Buildings. (Ed. with Alexander Budak) Bd. I & II. Washington D.C. 2009 · Ingarden, Krzysztof: Do we Speak. Kraków 2017