André Schinkel
* 1972 in Eilenburg in Sachsen · 1992–2001 Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Archäologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · seit 2005 Redaktionsleiter der Zeitschrift oda – Ort der Augen · seit 2016 Herausgeber der »Edition Muschelkalk« im Wartburg Verlag Weimar · 2016 Thüringer Literaturstipendium Harald Gerlach · seit 2017 Redaktionsmitglied der Zeitschrift Marginalien · Gründungsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt · 2018 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · lebt in Halle/S.
Preise und Ehrungen (Auswahl)
1998 Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt und Stadtschreiber von Halle/S. · 2006 Stadtschreiber von Ranis und Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik der Stadt Cuxhaven · 2012 Walter-Bauer-Preis der Städte Leuna und Merseburg · 2014 Stadtschreiber von Jena · 2016 Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und Thüringer Literaturstipendium Harald Gerlach · 2021 Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung von 1859
Publikationen (Auswahl)
durch ödland nachts. Halle/S. und Zürich 1994 · tage in wirrschraffur. Halle/S. 1996 · Sog. Halle/S. 1997 · Verwolfung der Herzen. Berlin 1997 · Karawane des Schlafs. Berlin 1998 · Die Spur der Vogelmenschen. Halle/S. 1998 · Herzmondlegenden. Bernburg 1999 · Abgesteckte Paradiese. Halle/S. 2000 · Sommerserife. Ein Gedicht und ein Nachsatz. Halle/S. 2000 · Nachricht vom Fleisch der Götter. Halle/S. 2003 · Löwenpanneau. Halle/S. 2007 · Gedächtnisschutt. Bernburg 2008 · Apfel und Szepter. Klingenberg 2010 · Das Meerschweinchen im Kartoffelsalat. Geschichten aus der Schulschreiberei. Halle/S. 2010 · Parlando. (Mit vier Grafiken von Karl-Georg Hirsch) Bucha 2012 · In Sina Gumpert war ich jung verliebt. Halle/S. 2012 · Das Licht auf der Mauer. Halle/S. 2015 · Stadt meiner Kindheit. (Mit Radierungen von Susanne Theumer) Höhnstedt 2015 · Über dem Fluß. (Mit Radierungen von Andrea Ackermann) Halle/S. 2015 · Bodenkunde. Halle/S. 2017 · Das innere Delta. (Mit Radierungen von Andrea Ackermann) Halle/S. 2017 · Die Anna-Hood-Gang erobert das Geiseltal. Halle/S. 2018 · An der Hafenbahn. (Mit Radierungen von Susanne Theumer) Höhnstedt 2018 · Das Paradies und der Dämon / Raj i demon. Deutsch und Serbisch. Belgrad 2019 · Anna Hood und das Mammut von Pfännerhall. Halle/S. 2019 · Tulipa praestans. Zu Fotogrammen von Uwe Klos. Cossengrün 2021 · Die Schönheit der Stadt, die ich verlasse. Erzählungen. Halle/S. 2022 · Mondlabyrinth. Gedichte. Halle/S. 2024

