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"Der Friede muss bewaffnet sein" Zum Umgang mit alten Feindbildern aus Ost und West

| Diskussion
Dreikönigskirche Dresden, Hauptstraße 23, Haus der Kirche, 01097 Dresden

In der Diskussionsreihe "Die Künste im deutsch-deutschen Kontext" des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Sächsischen Akademie der Künste werden die letzten 30 Jahre gesamtdeutscher Realität von jeweils zwei Persönlichkeiten aus Ost und West reflektiert. Welche gemeinsamen, welche unterschiedlichen Erfahrungsräume gibt es? Die Veranstaltung ist auch als Live-Stream zu verfolgen.

Diskussion:
Rainer Eppelmann, Minister für Abrüstung und Verteidigung a.D.
Egon Ramms, General a.D. des Heeres der Bundeswehr

Moderation:
Joachim Klose, Landesbeauftragter und Leiter des Politischen Bildungsforums Sachsen
Holk Freytag, Sächsische Akademie der Künste

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich im Vorfeld der Veranstaltung unter diesem Anmeldeformular des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung an. Aufgrund der Hygienemaßnahmen am Veranstaltungsort gibt es eine maximale Teilnehmerzahl.

Hier können Sie den Livestream der Diskussion verfolgen: https://youtu.be/gFGNikBcu2c

Weitere Informationen

Kontakt:
Johanna Hohaus, Referentin Politisches Bildungsforum Sachsen
E-Mail: johanna.hohaus@kas.de
Tel.: +49 351 56344613

"Der Friede muss bewaffnet sein" - mit dieser Losung propagierte die DDR ihr Selbstverständnis als Friedensstaat. Über Jahre hinweg wurden dabei in Ost und West Feindbilder aufgebaut und gepflegt. Doch dann kam die Wiedervereinigung und bis heute hat sich viel verändert. Welche Bedeutung haben die alten Feindbilder in der heutigen Zeit? Und wie ist die alte Losung angesichts des militärischen Säbelrasselns heutiger Staaten einzuschätzen? Gespräch mit dem ehemaligen Minister für Abrüstung und Verteidigung der DDR Rainer Eppelmann sowie dem ehemaligen Bundeswehr- und NATO-General Egon Ramms.

Die Künste im deutsch-deutschen Kontext. Diskussionsreihe des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Sächsischen Akademie der Künste