Letzte Veranstaltungen
Lange Nacht der Galerien und Museen im Barockviertel
Zur Langen Nacht der Galerien und Museen im Dresdner Barockviertel ist die Ausstellung »Das Bild des Künstlers« mit Werken von Eberhard Göschel, Werner Lieberknecht und Lothar Sprenger am 15. Juni 2023 ab 18 Uhr am Palaisplatz 3 geöffnet.
IBA Thüringen. Exkursion der Klasse Baukunst
Seit 2013 hat sich die Internationale Bauausstellung Thüringen den Beziehungen zwischen Stadt und Land gewidmet. Anlässlich des diesjährigen Finales besuchte die Klasse Baukunst der Akademie am 2. Juni 2023 die Abschlussausstellung in Apolda, die im Egon-Eiermannbau als hochinformative Collage aus Texten, Grafiken und Modellen präsentiert wird (bis Ende Oktober 2023). Im Gespräch mit IBA-Direktorin Marta Doehler-Behzadi, Mitglied der Bauklasse, und Fachjournalistin Ira Mazzoni wurden Fragen zum Profil, der Ausstrahlung und der Nachhaltigkeit der erzielten Ergebnisse erörtert. Tags darauf standen einige der gebauten Exponate, die weiträumig im Land verteilt sind, auf dem Programm, wozu jeweils Begegnungen mit lokalen Akteuren gehörten. Im folgenden sind die Beobachtungen und Reflexionen der Teilnehmer zusammengefasst.
Eberhard Göschel – Das Bild des Künstlers
Ausstellung mit Werken von Eberhard Göschel und Fotografien von Werner Lieberknecht und Lothar Sprenger.
Ausstellung 17. Mai bis 8. September 2023, Sächsische Akademie der Künste.
Eine Anmeldung wird empfohlen: E-Mail: info@sadk.de; Tel. + 49 351 810763 00
Leipziger Buchmesse 2023: Wo liegt die Mitte Europas? Statements, Diskussion und Lesung im Literaturhaus Leipzig
Die Leipziger Buchmesse verstehen wir als Ort der europäischen Verständigung. Doch was meinen wir mit Europa? Was verstehen wir unter Mitteleuropa? Wie wird diese Mitte überhaupt definiert? Statements, Diskussion und Lesung mit Marcel Beyer, Durs Grünbein, Kerstin Preiwuß, Jurko Prochasko und Cécile Wajsbrot in Moderation von Arnold Bartetzky.
Podiumsgespräch "Die Bautzner Straße 107"
Zur Zeit der DDR war das Haus Bautzner Str. 107 der Probenort des Balletts der Staatsoper Dresden. Inwieweit bot der Ort eine Nische für künstlerische Auseinandersetzungen? Was lässt sich davon ausgehend auch allgemeiner über Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Tanz in der DDR sagen?
Leipziger Buchmesse 2023: Einfaches Bauen? Gespräch im Forum Sachbuch
Der mit dem Semperpreis 2022 der Sächsischen Akademie der Künste ausgezeichnete Architekt Florian Nagler stellte die erste Publikation seines Werks im Gespräch mit der Leipziger Architekturhistorikerin und -kritikerin Annette Menting vor. Naglers Credo vom Einfachen Bauen gründet auf der Beschäftigung mit Materialität im Sinne gestalterischen Erforschens und Experimentierens und ist zugleich verbunden mit der Suche nach dem ästhetischen Ausdruck: »Der wichtigste Aspekt von Nachhaltigkeit ist die Ästhetik«.
Leipziger Buchmesse 2023: Europäische Solidarität. Gespräch auf dem Forum Offene Gesellschaft
Eine Allianz von Kultureinrichtungen setzt sich für die Freiheit der Künste in Europa ein. Gespräch mit Marion Döring, Martin Krafl und Cécile Wajsbrot in Moderation von Holk Freytag, Sächsische Akademie der Künste.
Leipziger Buchmesse 2023: Kreativer Widerstand. Gespräch auf dem Messeforum Café Europa
Welche Sprachform des Widerstands gibt es? Gespräch mit Marcel Beyer und Jakub Ekier über Narrative, Sprachbilder und Bildsprachen, wie sie seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine insbesondere auf Blogs und Social-Media-Kanälen kursieren.
Leipziger Buchmesse 2023: Ein neues Mitteleuropa? Fortsetzung der Debatte im Polnischen Institut Leipzig
Welche Rolle spielt Mitteleuropa aus tschechischer, polnischer und ukrainischer Perspektive heute? Die Fortsetzung des Gesprächs, das am Donnerstag, 27. April 2023, 12 Uhr im Café Europa, Halle 4, E303 seinen Anfang nimmt, findet am Abend mit den Mitgliedern der Sächsischen Akademie der Künste Ondřej Černý (Prag), Jakub Ekier (Warschau) und Jurko Prochasko (L'viv) in Moderation von Wilfried Jilge im Polnischen Institut Leipzig statt.
Leipziger Buchmesse 2023: Luf-Passion. Lesung und Konzert im Schauspiel Leipzig
Die Geschichte des Luf-Boots, das heute im Humboldt Forum ausgestellt ist, lenkt den Blick auf die deutsche Kolonialgeschichte der 1880er Jahre in der Südsee. Das Auslegerboot stammt von der Insel Luf, die 1884–1914 vom Deutschen Reich besetzt war und heute zum Staat Papua-Neuguinea gehört. Solche Boote segelten früher auf dem offenen Meer und dienten Reisen, Handels- und Kriegsfahrten. Volker Braun hat diese Geschichte aufgegriffen und mit Elementen aus historischen Quellen die komplexen Verflechtungen des Kolonialismus in eine dichterische Collage gefasst – gesprochen vom Autor selbst und musikalisch begleitet vom Schlagzeuger Günter Baby Sommer und dem Pianisten Simon Lucaciu.










