Letzte Veranstaltungen
Das alte Dresden heute – Fritz Löffler und die Denkmalpflege
Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Fritz Löffler (1899–1988) hat sich seit den 1930er Jahren, vor allem aber nach 1945 wie wohl kein anderer um die Erforschung und Erhaltung der architektonischen Denkmäler seiner Heimatstadt Dresden und gleichermaßen um die Förderung der Bildenden Künste in Sachsen verdient gemacht. Daran erinnerten Historiker, Kulturwissenschaftler und Denkmalpfleger.
Programmhinweis: Die Freiheit der Kunst und ihre politische Seite
Über Sinn und Aufgaben von Akademien diskutierten in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München am 20. Februar 2025 die Komponistin Iris ter Schiphorst, stellvertretende Direktorin der Sektion Musik an der Akademie der Künste Berlin, Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Wolfgang Holler, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste, und Manos Tsangaris, Präsident der Akademie der Künste Berlin.
Transitionen. Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk
Anlass des Symposiums war die Gruppenausstellung »Transitionen. Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk« (26. Oktober 2024 bis 2. März 2025), die in der Motorenhalle des riesa efau über 50 Gemälde, Arbeiten auf Papier sowie Plastiken und Skulpturen von 15 Künstlern und Künstlerinnen mit biografischem Bezug zu Dresden aus den 1980er- und 1990er-Jahren zeigte. Am 7. und 8. Februar 2025 trafen sich Kunstwissenschaftler, Historiker, Soziologen sowie Kunstschaffende in der Motorenhalle zu einem öffentlichen Symposium und diskutieren gemeinsam aktuelle Perspektiven auf das Thema der Ausstellung.
Fällt aus: Der Mythos des Nationalen. Ringvorlesung im WS 2024/25. Abschlussdiskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Holler und Prof. Dr. Jürgen Müller
Die Diskussion mit den Kunsthistorikern Prof. Dr. Wolfgang Holler und Prof. Dr. Jürgen Müller zum Abschluss der 12-teiligen Vorlesungsreihe "Der Mythos des Nationalen" entfällt.
Gastveranstaltung: Kunstfreiheit als Kontroverse: Jüdische Kunst und Kunst aus Israel heute
Im Januar 2025 wurde die Ausstellung »tedious and brief« von Gili Avissar und Tamar Harpaz im Kunstverein Dresden eröffnet. Die beiden Künstler aus Israel schaffen in ihrer gemeinsamen Installation aus Stoff, Glas und Licht eine Atmosphäre der Zerbrechlichkeit und Kontemplation. Das Podiumsgespräch anlässlich der Ausstellung war Teil der Veranstaltungsreihe »Jüdische Kunst heute«.
Der Mythos des Nationalen. Ringvorlesung im WS 2024/25. Prof. Dr. Wolf Tegethoff: Wie international war der »International Style«?
Vortrag von Prof. Dr. Wolf Tegethoff, Kunsthistoriker, ehem. Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München, Ringvorlesung des Fachbereichs Kunstgeschichte am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Philosophischen Fakultät der TU Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste
Der Mythos des Nationalen. Ringvorlesung im WS 2024/25. Prof. Dr. Kerstin Preiwuß: Warum vermeidet August Stramm in seinen Gedichten das Verb sein? Einige Gedanken zur Unvereinbarkeit dieser Kriegsdichtung mit dem Mythos des Nationalen.
Vortrag von Prof. Dr. Kerstin Preiwuß, Lyrikerin, Romanautorin und Essayistin, Professorin für Literarische Ästhetik und Institutsleiterin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig der Universität Leipzig. Ringvorlesung des Fachbereichs Kunstgeschichte am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Philosophischen Fakultät der TU Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste
Der Mythos des Nationalen. Ringvorlesung im WS 2024/25. Dr. Elisabeth Ansel: Carl Gustav Carus und nationale Mythen der Romantik
Vortrag von Dr. Elisabeth Ansel, Kunsthistorikerin, Vertretungsprofessorin der Professur für Kunstgeschichte an der TU Dresden. Ringvorlesung des Fachbereichs Kunstgeschichte am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Philosophischen Fakultät der TU Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste
Der Mythos des Nationalen. Ringvorlesung im WS 2024/25. Prof. Dr. Wolfgang Ullrich »Globalismus als Feindbild der Nationalisten und neuen Rechten«
Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler. Ringvorlesung des Fachbereichs Kunstgeschichte am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Philosophischen Fakultät der TU Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste
Gastveranstaltung: »Weihnachten in Prag« mit Jaroslav Rudiš
Am 19. Dezember 2024 dürfen sich Literaturfreunde auf einen besonderen Abend im Rahmen der Adventskalendergeschichten des Dresdner Barockviertels freuen, wenn der bekannte tschechische Autor Jaroslav Rudiš aus seinem Buch »Weihnachten in Prag« liest. Rudiš nimmt seine Zuhörer mit auf einen poetisch-besinnlichen Spaziergang durch das winterliche Prag am Heiligabend, wo er auf Freunde und interessante Persönlichkeiten trifft: den eigensinnigen Kavka, den König von Prag und eine Italienerin aus Mailand. Zwischen leergefegten Straßen und schneebedeckten Plätzen entfalten sich ergreifende und humorvolle Geschichten dieser magischen Stadt, die in gemütlichen Wirtshäusern mit frisch gezapftem Bier erzählt werden.






