Letzte Veranstaltungen
Perspektiven der Architektur. Peter Kulka und Volkwin Marg im Gespräch
Wie haben die Architekten Peter Kulka (Dresden) und Volkwin Marg (gmp/Hamburg) die letzten 30 Jahre gesamtdeutscher Realität in ihrem Arbeitsfeld erlebt? Wie bewerten sie die architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen in Ost und West? Welche Impulse lassen sich daraus für künftige Entwicklungen des Bauens in Deutschland gewinnen? Das Gespräch im Dresdner Kulturpalast wurde moderiert von Joachim Klose, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. für den Freistaat Sachsen und Jörn Walter, Stadtplaner Hamburg, für die Sächsische Akademie der Künste.
"In der Liebe und in der Kunst ist Demokratie sinnlos"
"Über die Kunst Osmar Ostens zu sprechen ist nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil der Künstler seine Werke im Sinne eines Selbstwiderspruchs konstruiert. Er verbindet Bild mit Text und führt diese in einen Widerspruch". Jürgen Müller, Professor für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden zur Ausstellungseröffnung in der Sächsischen Akademie der Künste mit Werken von Osmar Osten.
Kein Land für Bilder? Marion Ackermann und Durs Grünbein im Gespräch
Gibt es eine West- und eine Ost-Ikonographie und wie wurde sie gegenseitig verstanden? Kann wahre Kunst nur in Freiheit entstehen, braucht sie einen gesellschaftlichen Auftrag oder den Widerspruch? Darüber diskutierten Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Dichter Durs Grünbein im Lichthof des Albertinums. Es moderierten Joachim Klose, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. für den Freistaat Sachsen, und Wolfgang Holler, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste.
Krieg in Europa - Folgen für Kultur und Wissenschaft
Es ist Krieg mitten in Europa. Im Mittelpunkt der Diskussion am 24.3.2022 stand die Frage, wie Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen angesichts des Angriffs Russlands auf die Ukraine ihrer Verantwortung gerecht werden können.
Vor dem Vergessen bewahren: Tanz in der DDR
Tanz spielte in der DDR eine besondere Rolle. Dieses kulturelle Erbe gilt es zu erforschen und mit Blick auf die Gegenwart vor dem Vergessen zu bewahren. Podiumsgespräch mit Arila Siegert, Irina Pauls, Hanne Wandtke, Mario Schröder und Katharina Christl in Moderation von Patrick Primavesi, Universität Leipzig und Tanzarchiv Leipzig e.V.
Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und Tanzarchiv Leipzig e.V.
Ins Fleisch. Dritte Vorlesung der Chamisso-Poetikdozentur 2021 mit Paul-Henri Campbell
Die Vorlesung unter dem Titel "Kranke Gedichte. Über hinkende Vergleiche, Stilbrüche und holpernde Verse" von Paul-Henri Campbell wurde aufgezeichnet.
Ins Fleisch. Zweite Vorlesung der Chamisso-Poetikdozentur 2021 mit Paul-Henri Campbell
Die zweite Vorlesung der Chamisso-Poetikdozentur 2021 mit Paul-Henri Campbell unter dem Titel "Frankenstein als Poet. Wege aus der Dystopie" wurde in der Sächsischen Akademie der Künste aufgezeichnet.
"Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück" Von Deutschland nach Hollywood. Kommentierte Filmreihe zur jüdischen Filmgeschichte
Vor dem Hintergrund von 1700 Jahren Jüdischen Lebens in Deutschland wird eine Filmreihe zur jüdischen Filmgeschichte gezeigt. Der Schauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent Reinhold Schünzel drehte 1935 die Komödie "Amphytrion - Aus den Wolken kommt das Glück", bevor er 1937 in die USA emigrierte. Einführung von Jörg Bochow, Chefdramaturg am Staatsschauspiel Dresden.
Ins Fleisch. Erste Vorlesung der Chamisso-Poetikdozentur 2021 mit Paul-Henri Campbell
Die Sächsische Akademie der Künste setzte 2020 den Auftakt für eine neue Chamisso-Poetikdozentur. Damit werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet, die sich aus ihrer persönlichen Erfahrung eines Sprach- und Kulturwechsels heraus mit Fragen nach den nationalen und normativen Zuschreibungen von Literatur und Kultur, Heimat und Geschichte auseinandersetzen. Die Chamisso-Poetikdozentur wurde nun mit Paul-Henri Campbell, geboren 1982 in Boston, USA, fortgesetzt.
"Sein oder Nichtsein." Von Deutschland nach Hollywood. Kommentierte Filmreihe zur jüdischen Filmgeschichte
Mit dem Film "Sein oder Nichtsein" von Ernst Lubitsch wird ein Klassiker in der kommentierten Filmreihe "Von Deutschland nach Hollywood" gezeigt. Erinnert wird an jüdische Regisseure, die in Deutschland und nach ihrer Emigration in Amerika Filmgeschichte geschrieben haben. Einführung von Jürgen Müller, Professor für Kunstgeschichte an der TU Dresden.






